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Noch engerer Schulterschluss zwischen den Klinikärzten und den niedergelassenen Ärzten

Der Vorsitzende des Ärztlichen Kreisverbands Altötting, Dr. Jan Döllein, hat seine Kollegen zu einer noch intensiveren Zusammenarbeit mit den Ärzten des InnKlinikum aufgerufen.

„Es ist für eine wohnortnahe Versorgung unserer Bürger wichtig, dass im InnKlinikum im Zuge der Klinikreform möglichst viele Behandlungsangebote erhalten bleiben. Deshalb müssen wir als niedergelassene Kollegen unsere Patienten auch dorthin überweisen.” Dies sagte der Neuöttinger Allgemeinarzt Dr. Jan Döllein kürzlich bei einer ärztlichen Fortbildungsveranstaltung im InnKlinikum Altötting. Dr. Döllein ist seit Juni 2024 Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbands Altötting und vertritt damit alle Ärzte des Landkreises Altötting. Dr. Döllein kündigte an, dass der Ärztliche Kreisverband zusammen mit dem InnKlinikum 2025 mehrere große Fortbildungsveranstaltungen durchführen und man sich darüber hinaus regelmäßig zum gemeinsamen Austausch treffen werde. Auch plädierte Dr. Döllein generell für mehr Geschlossenheit und Zusammenarbeit aller Ärzte des Landkreises Altötting.

Sowohl der Medizinvorstand des InnKlinikum, Dr. Wolfgang Richter, als auch der Ärztliche Direktor der Klinikstandorte Altötting und Burghausen, Prof. Dr. Christian Jurowich begrüßten die Initiative von Dr. Jan Döllein. Medizinvorstand Dr. Wolfgang Richter kündigte an, dass auch der Ärztliche Kreisverband des Landkreises Mühldorf bestrebt sei, künftig noch enger mit dem InnKlinikum zusammenzuarbeiten. „Das ist ein bedeutender Schritt für die Gesundheitsversorgung der Landkreise Altötting und Mühldorf”, so der Medizinvorstand.

 

Im Sinne der Patienten noch enger zusammenarbeiten: Das haben sich die Klinkärzte und der Ärztliche Kreisverband des Landkreises Altötting für 2025 vorgenommen. Foto: Schmitzer